Rutsche auf die vordere Stuhlkante, finde beide Sitzbeinhöcker, stelle Füße hüftbreit flach auf. Lasse das Brustbein schweben und verlängere den Hinterkopf. Diese Position verteilt Last, öffnet den Atem und macht den Blick klar. Fünf ruhige Atemzüge genügen oft, um die nächste Aufgabe strukturierter, freundlicher und energieeffizienter anzugehen, ohne zusätzlichen Kaffee oder Ablenkung.
Lege die Hände kurz vom Keyboard ab, verschränke Finger hinter dem Kopf, atme ein, bringe Ellbogen etwas zusammen, atme aus und öffne sanft. Spüre Schulterblätter gleiten. Setze Hände zurück und halte nur die Weite. Diese Mikrobewegung entkrampft Nacken, vertieft den Atem und weckt Präsenz. Drei Runden reichen, um Monotomie zu unterbrechen und stabiler weiterzuarbeiten.
Bevor du sprichst, erde Füße, verlängere Hinterkopf, weite den Blick und lasse bewusst eine längere Ausatmung fließen. Diese vier Schritte kosten zehn Sekunden, verhindern überhastete Sätze und stärken Präsenz. Menschen spüren deine Ruhe. So entstehen klarere Fragen, präzisere Antworten und ein kooperativerer Ton. Teile diese Routine mit dem Team und beobachte, wie Gesprächsqualität messbar steigt.
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